PETER RAMSAUER


Peter Ramsauer begann als Neunjähriger mit dem Klavierspiel. Seinen ersten Unterricht erhielt er von dem Peter Ramsauer Klavierpädagogen Franz Weilnhammer, der ihn "im Höchstmaß motivierte": "Was bringt sonst einen Buben dazu, täglich an die fünf Stunden Klavier zu üben", sagt Peter Ramsauer selbst. Als 17-Jähriger kam er in die Hände von Prof. Karl-Heinz Diehl in München, der ihn viele Jahre unterrichtete. Er war es auch, der ihm den ebenso wertvollen wie richtungsweisenden Rat gab, sich das Studium zum Konzertpianisten "gut zu überlegen". Ramsauer: "Vielleicht wäre ich ein mittel-guter Konzertpianist geworden, aber eben nur ein mittel-guter."

Der Weg über die Betriebswirtschaftslehre zum promovierten Staatswissenschaftler und schließlich zum Politiker war stets und bis heute begleitet vom Klavierspiel und gelegentlichen Konzerten. Chopin, Mozart und Beethoven gehören zu seinem Lieblingsrepertoire, "als Gegengewicht und Ausgleich zum oft seelenlosen Politikbetrieb".

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